dark18 02.08.2008 |  |
| ja war super einfach geil. |
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Mc-Fly 07.07.2008 |  |
| Super Artikel!
Es ist wirklich schade das kaum noch bzw. selten innovatives Entwickelt wird.
Ich Spiele seit meinem 10 Lebensjahr und bin jetzt 29, da muss ich leider sagen das mich vieles kaum noch anspricht (z.B. Need for Speed Teil 528).
Ich glaube die Branche muss erstmal nen Crash erleben dass die Publisher/Entwickler sich mehr Gedanken um bessere Spielkonzepte machen.
Ähnlich wie in der Filmbranche (Indy 4 OMG was fürn Müll), da wird auch nur Fortsetzung um Fortsetzung nachgeschoben. |
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Ray030 07.07.2008 |  |
| Gutes Special :D The Graveyard kannte ich schon, den Rest nich cO |
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Ghost1987 05.07.2008 |  |
| Ein sehr gutes Special. Ich habe mir the graveyard bereits vor einiger Zeit angesehen und fand das es wirkliche Atmosphärisch war und zum Nachdenken anregte. Wenn ich Valve wäre würde ich solche "Spiele" über Steam vertreiben. Das machen sie ja mit den Indigames ja auch erfolgreich und das wäre ein weiterer Imagezuwachs. |
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jesters.ice 05.07.2008 |  |
| Guter Blick auf die wirklich innovativen und kreativen Spielekonzepte, die an der allgemeinen Spielergemeinde nicht einfach so vorbeiziehen dürfen. Die vorgestellten Titel kannte ich schon, finde den Artikel aber passend verfasst. |
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Kleberkleister 04.07.2008 |  |
| Ganz gut, würde mir einen generellen Artikel zum Thema wünschen (Kunst vs. Kommerz vs. Entwicklung Spielebranche) |
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ThorWalez 04.07.2008 |  |
| Ein sehr aktueller Artikel der auch gut geschrieben ist und es auf den Punkt bringt. Die Spieleindustrie ist nur noch eine Kennzahlen gesteuerte Maschinerie. Es fehlen wirklich die künstlerischen Visionen und Ideen. Stattdessen nur Masseneinheitsbrei, Werbe(Hype)Kampagnen usw. Der Autor sollte defintiv zu einem ausgewachsenen Rad befördert werden. *g* |
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TachyonThomas 04.07.2008 |  |
| Finde das ganze auch interessant. The Graveyard (das einzige von den genannt was ich getestet hab bisher) zähle ich definitiv zu Kunst. Es macht nachdenklich und traurig. Und das hat man bei einem Spiel doch eigentlich normalerweise nicht. Würd es auch eigentlich ungern zu einem "Spiel" zählen. Für mich beinhaltet der Begriff "Spiel" leider sowas nicht. Und das ist wohl auch das Problem. Es wär doch schön wenn sowas in einem "Spiel" auch rüber kommen würde... |
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Mettsemmel 04.07.2008 |  |
| Ich finds mutig von Tale of Tales solche ungewöhnlichen Ideen umzusetzen. Vor allem glaube ich nicht, dass es Leute gibt, die für ein "entspannendes Wald-Spazier"-Spiel Geld ausgeben würden, wo doch ein echter Wald im RL eine Grafik und Atmosphäre bietet, an die keine Engine rankommt. (Außer man ist eine Art Reh-Fetischist und will das aus dessen Perspektive erleben Ô_ó)
Da könnte ich mir das ganze (ein durch den Wald hüpfendes Reh) noch eher als Bildschirmschoner vorstellen. |
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Alistara 04.07.2008 |  |
| es macht neugierig, was will ich mehr ? ^^ |
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maverick666 04.07.2008 |  |
| Interessant, dass es sowas gibt, wobei der Nutzen doch sehr fraglich ist. Empfehlenswerter wäre es wohl, einfach mal den Rechner auszuschalten, wenn man Ruhe haben will, statt als virtuelles Reh rumzuhopsen. Ist alles Fragwürdige automatisch Kunst? |
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petergrifffin 07.08.2008 |  |
| ich habs nicht maL GELESEN ICH HAB KEINE BEGRÜNDUNG |
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Fr3ak0r 08.07.2008 |  |
| Irgendwie wurde meine Bewertung nicht angenommen/gelöscht?!
Naja in Kurz. Der Artikel geht mir zu sehr auf die "abgefahrene" Schiene. Es gibt ja auch andere Titel die man als Kunst bewerten kann. Muss es immer das komplett Andere sein, oder kann nicht auch ein"normales" Spiel eine kunstvolle Story erzählen? Tarantino ist extrem brutal und wird doch zumindest mit einem gewissen "Respekt" angesehen. |
| Anm. d. Redaktion |
| Es geht darum, dass hier Spiele mit klarem, künstlerischen und vor allem auch intellektuellen Erlebnisanspruch entwickelt. Darum geht es. Sicher ist auch Tarantino Kunst, natürlich kann auch "Max Payne" Kunst sein. Aber davon gibt es reichlich. Wir freuen uns, wenn es auch mal das "The Fountain" unter den Spielen gibt. |
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Haschbeutel 06.07.2008 |  |
| Interessanter Artikel - leider etwas zu reisserisch erzählt. Die genannten Spiele sind durchaus interessante Gedankenexperimente - als "Spiele" sehe ich sie aber nicht an. Es sind interessante Werke, die durchaus ihren Reiz haben, aber wie gesagt - als "Spiel" sehe ich sowas nicht an (siehe Kino: Spielfilm und Dokumentation. Beides "Filme" aber doch wieder nicht). Richtig "Kunst" sind für mich Spiele wie Max Payne und Half-Life. Spiele, die sowohl eine faszinierende und fesselnde Story erzählen, den Spieler in diese Welt ziehen, aber auch, und das ist der wichtigste Punkt, emotional Berühren. Wenn es ein Spiel wie HL2: Episode 2 schafft, weltweit "Millionen" von Spielern feuchte Augen zu bescheren am Ende, ist das eine Art Kunst, die nicht einmal "The Graveyard" erreichen kann. Es ist die Kunst, den Spieler zu erreichen - Akustisch, Optisch und Emotional ud das ganze verpackt in ein stundenlanges Spiel. Nicht eben Nur optisch, oder nur akustisch oder nur Emotional (imo) |
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GESIS 06.07.2008 |  |
| 1. Ich denke auch, dass es besser gewesen wäre der Frage nachzugehen, ob Profitstreben grundsätzlich dazu führen muss, dass Innovation und Intellektueller Anspruch auf der Strecke bleiben! |
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DeadGamer 05.07.2008 |  |
| Ich finde die Bezeichnung "Kunst" für Spiele nicht treffend, da ein Spiel per Definition zur Unterhaltung dienen soll. Es mag durchaus Spiele mit intellektuellem Anspruch geben, was sehr erfreulich ist, aber bei einem Spiel wie The Graveyeard würde ich von interaktiver Kunst sprechen, nicht von einem Spiel. Ob denn The Graveyard Kunst ist, sei einmal dahin gestellt. Dementsprechend würde mich mehr die Frage interessieren, inwiefern die Ausrichtung auf finanziellen Erfolg der Innovativität und der inhaltlichen Tiefe im Weg steht.
Außerdem verstehe ich nicht, warum immer auf der "profitgierigen" Spieleindustrie rumgehackt wird. Dieses riesige Angebot an Spielen (und manchmal sind ja wirklich gute dabei) und an Ligen für Gamer entsteht nur, weil sich das ganze auszahlt. Aus purem Altruismus würde es niemals ein so großes Angebot geben. Und ohne die entsprechenden Budgets (die durch monetären Erfolg zu Stande kommen) könnten die tollsten und kreativsten Ideen nicht verwirklicht werden. |
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